Am 27. Oktober 2009 konstituierte sich der 17. deutsche Bundestag. Nach den vier Jahren der großen Koalition kann sich nun ein schwarz-gelb-blaues[1] Bündnis daran machen die Regierungsgeschäfte zu übernehmen. Vorab wurde in der Botschaft des Landes Nordrhein-Westfalen der Koalitionsvertrag erarbeitet.
Wir wollen uns einen bestimmten Aspekt des Koalitionsvertrages widmen, dem der Bildung und im Speziellen, den Bildungskompetenzen. Nüchtern wird dort erst einmal attestiert:
„Jeder fünfte Jugendliche in Deutschland hat so geringe Kompetenzen in Lesen und Mathematik, dass er Gefahr läuft, auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt kaum Chancen zu haben.“ (CDU et al. 2009, S. 55).
Das klingt dramatisch und eine der wenigen Antworten von CDU, FDP und CSU darauf ist:
„Insbesondere wollen wir die MINT Kompetenzen (Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Technik) stärken.“ (CDU et al. 2009, S. 57).
Davon abgesehen, dass der Koalition die Geisteswissenschaften bei den Überlegungen abhanden gekommen sind, stellt sich mir eine Frage: Warum wird eigentlich von Kompetenzen geredet? Wieso heißt es nicht schlicht und einfach „Ins-besondere wollen wir das MINT Wissen (Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Technik) stärken.“? Nach der Föderalismusreform könnte man meinen, dass der Bund als solches keinen Einfluss auf die Geschehnisse im Bildungswesen hat, denn Bildung ist Sache der Länder. Ihnen obliegen die Rahmenlehrpläne, das Kontingent an Lehrerstunden, die Ausbildung der Lehrer und die Bausubstanz. Was bleibt den Bund also? Reformprogramme wie das Ganztagsschulprogramm etwa sind Beispiele wie der Bund trotz seiner begrenzten Befugnissen im Bildungsbereich aktiv bleibt. Daneben kooperiert er mit verschieden Akteuren, die im Bereich der Bildung verortet sind und maßgebliche Definitionsmacht haben. Einer dieser Akteure ist die Bertelsmann Stiftung (BS)[2]. Die Bertelsmann Stiftung ist gewissermaßen eine neoliberaler Think Tank wie jüngst auch Waldrich in seiner Analyse der BS und der Haltung der BS zur Handlungsfähigkeit des Staates feststellte:
„Daher sei es gewissermaßen ein Segen, dass ihm das Geld ausgehe, denn so könne sich endlich erweisen, was wirklich tauglich ist: nämlich die konsequente Übertragung unternehmerischer Konzepte auf die Gesamtgesellschaft in allen Lebensbereichen.“ (Hans-Peter Waldrich 2009, S. 75–76)
Die BS bewerkstelligt dabei einen unglaublichen Spagat. Sie schafft es, ihre Auffassung einer betriebswirtschaftlichen Managements der Schule einen individualpädagogischen Anstrich zugeben, der beim ersten Hören sogar geradezu reformpädagogisch klingt (Hans-Peter Waldrich 2009, S. 79). „Bildung muss sich lohnen.“ – Das könnte der Slogan der BS sein. Bildung muss nämlich nach der Vorstellung der BS dadurch geprägt sein, dass das Streben nicht nach Wissen sondern auf Effizienz zielt (Hans-Peter Waldrich 2009, S. 76). Neben der Vorstellung wie Bildung organisiert zu werden hat, meint die Stiftung, dass Bildung letztendlich ein sozialpraktischer[3] Begriff ist (Bertelsmann-Stiftung et al. 2002, S. 5). Bertelsmann betreibt wenn wir das zusammenfassen, seit Jahren eine Bildungspolitik, die zur Ökonomisierung animiert. Wenden wir uns dem Begriff der Kompetenz zu und denken wir genauer darüber nach, so ist dieser letztendlich ein logischer Schritt in einer ökonomischen Betrachtung. Wenn man versucht den Kompetenzbegriff zu deuten, kommen wir nicht an einem Satz aus der pädagogischen Grundlagen Vorlesung in der ASH vorbei:
„Welches Vermögen eine Person hat, wenn sie Prozesse durchlaufen hat.“ (Dr. Jutta Hartmann 26. Oktober 2009)
Dieser Definitionsversuch Dr. Jutta Hartmanns, macht das kritikwürdige am Kompetenzbegriff deutlich. Beim Kompetenzbegriff Hartmanns, aber auch der BS wird davon ausgegangen, dass eine Investition in den Schüler ein Vermögen schafft, dass dann später in den Arbeitsmarkt überführt werden kann. Ging man früher davon aus, dass der Wert eines Unternehmens lediglich durch Material, Bausubstanz und Anlage/Sparvermögen generiert (Badura 2003, S. 2) wird, zählt man heute das Humankapital ebenfalls dazu. Dies macht schon den Schüler zu einem Wert und stellt den Versuch dar, dass Können und Wissen des Menschen in Zahlen quantifizieren zu können.
Was kann man mit dieser Erkenntnis anfangen? Der Kompetenzbegriff ist Teil des Bildungsdiskurses. Wir wollen den Begriff innerhalb dieses Diskurses mit neuen Aspekten besetzen. Das wollen wir hier versuchen und bedienen uns dabei den Ansätzen Eckhardt Kliemes, Wolfgang Edelsteins, Roland Reichenbachs, Hartmut von Hentigs und Rolf Prims.
Klieme et al. stellen in ihrer Betrachtung, von dem was im Unterricht geschieht, fest, dass es sich vorwiegend um einen sozialen Prozess zwischen den Lehrenden und dem Lernenden handelt (Klieme et al, S. 186) und dabei der soziale, institutionelle und kulturelle Kontext bis in die einzelnen Interaktionen zum Tragen kommt (Klieme et al. 2009, S. 186). In Bezug auf den Aufbau von Kompetenzen legen Klieme et al. Wert darauf, dass das Unterrichtsklima von entscheidender Bedeutung ist. Dieses lebt von der Unterstützung des Lehrenden und dem strukturierten Unterrichtsgeschehen. Durch gutes Unterrichtsklima wird die Grundlage für das Erleben von Autonomie, soziale Einbettung und Kompetenz gelegt (Klieme et al. 2009, S. 189–190). Reichenbach formuliert eine weitere Voraussetzung für den Aufbau von Kompetenzen:
„Von Kompetenzen kann nur dann gesprochen werden, wenn man grundlegende Zieldimension innerhalb eines Faches benennt, in denen systematisch, über Jahre hinweg Fähigkeiten aufgebaut werden. (Reichenbach 2008, S. 41)“.
Kompetenzen aufzubauen benötigt einen längeren Zeitraum und eine einheitliche und transparente Zielvorstellung zwischen Lehrenden und Lernenden darüber, was erreicht werden soll. Gerade in der Schule wird aber eines zum Problem. Wie soll der Prozess bewertet werden. Reichenbach stellt sich der Frage und meint, dass es nicht darum gehen kann Kompetenzen als hoch und niedrig einstufen zu können. Stattdessen sollten das pädagogische Personal lediglich Typen von Kompetenzen attestieren (Reichenbach 2008, S. 41). Diese Aussage kann man als klares Plädoyer für ein qualifiziertes Feedback des Lehrenden auffassen. Das heißt für den Lehrenden mindestens einen Bewertungstext der die individuellen Kompetenzen benennt und darüberhinaus Stärken und Schwächen des Schülers benennt. Abschließend geht es Reichenbach, wenn er über eine Definition von Kompetenzen spricht, um, „[…] Befähigung zur Bewältigung unterschiedlicher Situationen.“ (Reichenbach 2008, S. 41).
In denselben Tenor schlägt Edelstein ein, wenn er über Kompetenzen meint:
“Sie zielen letztlich darauf ab, im alltäglichen Leben ebenso wie in ganz spezifischen Situationen adäquat und erfolgreich handeln zu können. (Edelstein et al. 2009, S. 117).
Edelstein verdeutlicht, dass es bei Kompetenzen darum geht Prozesse adäquat bewältigen zu können (Handlungskompetenz) und im Prozess selbst fachliche Kenntnisse, Wissensbestände oder Einsichten zu verknüpfen (Edelstein et al. 2009, S. 117). Vorstellbar wird es am Beispiel des Klassenrates. Mit dem Klassenrat wird für die Kinder ein basisdemokratisches Gremium für die Schülerinteressen eingeführt, dass sie selbstverantwortlich und selbsttätig gestalten müssen. Die Sitzungen müssen von den Schülern organisiert und moderiert, sowie protokolliert werden. Nicht zu letzt bedarf es der aktiven Teilnahme und Teilhabe der Schüler. In dem Setting des Klassenrates erlernen die Schüler grundlegendes Wissen darüber, wie Demokratie funktionieren kann. Nach dieser Einsicht plädiert Edelstein, dass die Lehrer/innen gemäß situierten Lernen entscheiden sollten[4] (Edelstein et al. 2009, S. 117).
Das zu lernende Wissen an den Situationen und der Sache festmachen – dafür ist auch Rolf Prim, wenn er formuliert:
“Übergreifendes Ziel des offenen Lernens ist “sinnliches Erleben” und “Erkennen von Methoden zur Erlangung von […] Wissen”. (Rolf Prim 2006, S. 48)”.
Während Edelstein aber eher auf die moralische Erziehung Wert legt, ist das für Prim nur wieder eine neue methodische Blockierung. Zwar ist sich Prim der Vorteile einer „diskursiven Praxis“ (Rolf Prim 2006, S. 51) bewusst, da sie in diesem Sinne auch zu einer gerechten Schulgemeinde nach Kohlberg beiträgt und dem Schüler hilft, wenn es an die Normenfindung und – auslegung geht, allerdings kann Prim sich neben dem Klassenrat anscheinend nur die Dilemmadiskussion[5] als weiteres Mittel der “diskursiven Praxis“ vorstellen und diese war nach Prim eher eine Enttäuschung in Sachen moralischer Performanz (Rolf Prim 2006, S. 64). Was bei Prim bleibt, ist der Appell nicht in eine Methodenstarre zu verfallen und die „methodische Blockierung“ stets kritisch-theoretisch zu beleuchten und die Fragen im Unterricht an der Sache zu orientieren (Rolf Prim 2006, S. 57).
Um unseren Weg durch die Theoretiker abzurunden wenden wir uns Hartmut von Hentig zu. Als einer der letzten großen Reformpädagoge ist er eher praktisch orientiert. Bei seiner Überlegung spielt betrachtet er auch den geschichtlichen Entwicklungskontext. Wie hat sich unser Bildungswesen herauskristallisiert? Seine Überlegungen bringen zunächst die Feststellung, dass von der Antike bis ins das Ende des Mittelalters, der einzige Gegenstand der Bildung das Lesen war. Das andere, die Ausbildung für die vielfältigen Berufe waren die „techne“ und die lernte man „by doing“ (von Hentig, Becker 2007, S. 74). Das war damals, heute muss es aber wesentlich mehr sein. Praktisch orientiert wie von Hentig ist, geht es heute immer noch darum nach dem Besuch der Schule einen Beruf ergreifen zu können, aber darüberhinaus geht es auch darum die nötigen Kulturtechniken und Kenntnisse zur selbstverantwortlichen Lebensführung zu erlernen (von Hentig, Becker 2007, S. 69). Darüber wie die Schule dies möglichst sachbezogen, in soziale Prozesse eingebunden und authentisch vermitteln kann, hat sich von Hentig in seinen Buch „Bewährung“ Gedanken gemacht. Darin entwickelt er die Idee eines Schulprojektes in dem Schüler für eine feste Zeit im Jahr aus der Schule hinausgehen, etwa an einem alten Schuppen arbeiten und diesen immer weiter selbstverantwortlich um- und ausbauen. Von Hentig stellt sich das als klassenübergreifendes Projekt vor, an dem es immer etwas zu tun gibt.
Was bleibt uns aber nun nachdem wir uns durch die Gedankenwelt von Empirikern, Theoretikern und einen Reformpädagogen gearbeitet haben. Es bleibt die Vorstellung, dass Kompetenzen kein Vermögen ist, welche erworben wird um dann nach betriebswirtschaftlichen Methoden verrechnet[6] zu werden. Kompetenzen sind viel mehr das Resultat aus sozialen Prozessen zwischen Lehrenden und Lernenden im Rahmen der jeweiligen Interaktionsmöglichkeiten (Klieme) des Unterrichtssettings, die langfristig gemeinsam aufgebaut werden und dazu dienen der Problembewältigung fähig zu sein (Reichenbach). Neben der Notwendigkeit eines geeigneten Unterrichtssetting, dass den Unterrichtsgegenstand in Situationen und sachbezogen Kontexten einbindet (Prim, von Hentig), ist die grundlegende Basis des Aufbaus von Kompetenzen der diskursive und reflexive Austausch, welcher eine Vergegenwärtigung, des gemachten Wissens und der gemachten Erfahrungen, sowie der gemachten Kompetenzen ermöglicht (Edelstein). Kompetenzen sind somit individuell und nicht bewertbar, sondern höchsten in Kategorien zu erfassen.
Wir sollten zum Abschluss den Blick darauf richten, was uns dieser Kompetenzbegriff für Konsequenzen hinterlässt.
Ich möchte das an zwei Sachen deutlich machen, zum einen geht es dabei um die Lernkultur an der Schule und zum zweiten um die Frage der Öffnung der Schule. Die Lernkultur in der Schule kann alles bleiben nur nicht das, was sie ist. Wir müssen uns von Frontalunterricht verabschieden. Dieser ist zum einen für den Lehrer anstrengend und zum anderen für den Schüler nicht förderlich (Schweder 2008, 109 – 245). Zwar bleibt es unbestreitbar, dass Inhalte die kurz und knappt dargestellt werden müssen, weiterhin vermutlich des Frontalen bedürfen, die Basis des Unterrichts soll er aber nicht mehr sein. Viel mehr geht es darum den Kind als Berater seiner Lernprozeese individuell bei Seite stehen zu können und dem Schüler beim Erforschen von Inhalten zu unterstützen. Weiterhin bedarf es der Einbindung des Internets ab dem geeigneten Alter. Unterricht soll nicht digitalisiert werden, aber viel mehr kann das Internet dazu beitragen, dass Lernzeiten nicht mehr nur Unterrichtszeiten sind.
Die Öffnung der Schule ist notwendig, damit der Schüler nicht an die Grenzen der Schule gebunden ist. Der Schüler, der forscht und von Lehrern motiviert wird seine Region zu erkunden, braucht eine Schule, die sich der Region geöffnet hat. Dabei geht es um Kooperation mit Theatern, Bibliotheken, Museen und der Jugendhilfe. Wer denkt, dass es ein ungeheurer Kraftakt für die Schule darstellt sich zu öffnen, vergisst, dass die Synergien, gerade in der Kooperation mit der Jugendhilfe, die Schule ungemein entlasten eigene Angebote auf die Beine stellen zu müssen.
Augenfällig bedarf es einen Paradigmenwechseln in der Schule, der Kompetenzbegriff, den wir uns erarbeitet haben, kann eine Idee dazu sein.
[1] Gemeint ist die Koalition aus CDU, FDP und CSU. Auch wenn CDU und CSU eine Koalitionsunion bilden, haben beide Parteien, doch recht häufig konträre Meinungen.
[2] Mit 60 Mio. Euro Ausgaben in 2006 ist sie eine der größten deutschen Stiftungen. Sie ist Partner zahlreicher Kultusministerien bei der Begleitung von Schulen (bspw. NRW), hat ein Qualitätsmanagement Software (SEIS) für Schulen auf den Markt gebracht und ist wirtschaftliche eng mit dem Medienkonzern verwoben.
[3] Die Herstellung der Arbeitsfähigkeit.
[4] Das Lernen ist nach Edelstein in Kontexten, Handlungen und Interaktion zwischen Schülern, Schüler-Lehrer, eingebettet. Weshalb der Lehrer In seiner Bewertung von Kompetenzen nicht auf eine Prüfungssituation setzen sollte, sondern in Situationen beobachtend das Handeln des Schülers als Maßstab nimmt. Bei dem Beispiel des Klassenrats lässt sich eine Vielzahl demokratischer Kompetenzen wahrnehmen.
[5] Die Diskussion mit Schülern an einem Dilemma. Nach Kohlberg fördert das bei den Schülern die Vorstellungskraft zum Thema Gerechtigkeit.
[6] Also die Quantifizierung von menschlichen Leistungsmöglichkeiten beispielsweise in Assesementcenter.
Literaturverzeichnis
Bertelsmann-Stiftung; Heinz-Nixdorf-Stiftung; Ludwig Erhard Stiftung (2002): Gemeinschaftsinitiatve Soziale Marktwirtschaft. Abschlussbericht. Gütersloh.
Badura, Hehlmann; Betriebliche Gesundheitspolitik: Der Weg zur gesunden Organisation; Berlin (2003)
CDU; CSU; FDP (2009): Wachstum. Bildung. Zusammenhalt. Koalitionsvertrag. Herausgegeben von CDU, CSU und FDP. Berlin.
Dr. Jutta Hartmann (26. Oktober 2009): Grundbegriffe der Bildung. Veranstaltung vom 26. Oktober 2009, aus der Reihe “Pädagogische Grundlagen Sozialer Arbeit”. Berlin. Veranstalter: Alice Salomon Hochschule.
Edelstein, Wolfgang; Sliwka, Anne; Frank, Susanne (2009): Praxisbuch Demokratiepädagogik. Sechs Bausteine für die Unterrichtsgestaltung und den Schulalltag. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.
Hans-Peter Waldrich (2009): Die Neoliberale Schule. Bildungspolitik à la Bertelsmann. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, Jg. 54, H. 9, S. 73–81.
Hentig, Hartmut von von; Becker, Gerold (2007): Bewährung. Von der nützlichen Erfahrung, nützlich zu sein ; die Entschulung der Mittelstufe und ein einjähriger Dienst für die Gemeinschaft ; ein pädagogisches Manifest im Jahre 2005. Weinheim: Beltz.
Rihm, Thomas (Hg.) (2006): Schulentwicklung. Vom Subjektstandpunkt ausgehen … 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden (Springer-11776 /Dig. Serial]).
Roland Reichenbach (2008): Soft Skills: destruktive Potentiale des Kompetenzdenkens. In: Rohlfs, Carsten; Harring, Marius; Palentien, Christian (Hg.): Kompetenz-Bildung. Soziale, emotionale und kommunikative Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden (Springer-11776 /Dig. Serial]), S. 35–63.
Rolf Prim (2006): Schülersubjekt und Schulorganisation. In: Rihm, Thomas (Hg.): Schulentwicklung. Vom Subjektstandpunkt ausgehen … 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden (Springer-11776 /Dig. Serial]), S. 41–68.
Schweder, Sabine (2008): SCHOLA-21 als erweiterte Lernumgebung für den Projektunterricht; Untersuchungen zum Einsatz einer Lernplattform bei unterschiedlichen didaktischen Konzepten; http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2008/1853/pdf/schweder_sabine.pdf; Abgerufen am 15. Dezember 2009.
Stecher, L. Klieme E. Radisch F. &. Fischer N. (2009): Unterrichts- und Angebotsentwicklung – Kernstücke der Ganztagsschulentwicklung. In: F. Prüß, S. Kortas &. M. Schöpa (Hrsg ). (Hg.): Die Ganztagsschule: von der Theorie zur Praxis. Weinheim: Juventa, S. 185–201.